BUSINESS - EUROINFO - SERVICE
GRUNDSTÜCKSVERWALTUNG
70182 Stuttgart DR.W.Gerhold Danneckerstr.46A

Euro-Info-Reports
WIEN

www.euroinfo-vermietung.de

Anzahl Beiträge insgesamt: 6

6.Beitrag:
Untergang der alten Medien und ihr Geschrei dazu.
Hier: Wenn Sie sich in Wien oder in einer anderen
Stadt mit Hauptstadtcharakter aufhalten,
dann machen Sie zur Gala-Abschiedsvorstellung
der alten Dame S.Christiansen
folgenden Besetzungsvorschlag, und liefern
dann geichzeitig eine Kommentierung dazu
wie folgt:

Sehr geehrter Frau Christiansen,
Ihre Gala-Abschiedsvorstellung besetzen Sie bitte
wie folgt mit dem Thema:
Putin der Garant Moskaus/Rußlands
und dazu laden Sie ein:
Mafia-Experte Kürgen Roth,
der mit roter Schrift auf roter Tapete
seine Mafia-Bücher zum Kauf anbietet,
Herr Breitschuster von Focus,
der sich über Moskau ständig aufregt,
Herr Herzinger von DIE WELT,
Herr Kaminer von der Russendisco,
der aus Moskau weggelaufen ist,
als man dort richtig arbeiten mußte,
und Herr Volker Buffett als typischer
überregionaler Poliker, der immer so
schön an allen falschen Stellen lächelt,
insbesondere wenn Sie noch zwei Eiferer
voller Nervösität des Herrn Breitschuster
einladen, die sich dann zu Viert so über die
Zustände in Moskau/Rußland so aufregen,
daß sie dabei in Ihrer letzten Gala-Sendung
zu Tode kommen und damit liefern Sie frei Haus
all die Beweise, auf die alle warten, wer
hinter den vielen Morden in London/Moskau steht.
Viel Freude wünschen wir Ihnen bei Ihrer Arbeit.
Mit freundlichem Gruß
www.euroinfo-moskau.de
_____________________________________
PS Wer ist Herr Herzinger?
Lesen Sie bitte dazu seinen u.a. Artikel
vom 13.12.2006 in DIE WELT mit dem Titel
und den Schlagzeilen:
Russland: Putin, Garant der Gesetzlosigkeit
> Während der Mordfall Litwinenko undurchschaubar
und unheimlich bleibt, geht dem Westen in einem
Punkt endlich ein Licht auf: Der
"strategische Partner" Russland ist nicht das,
wofür ihn man ihn lange halten wollte.
Entweder, Wladimir Putin steckt selbst hinter
den kriminellen Machenschaften in seinem Land,
oder er ist zu schwach, sie zu verhindern.

Der vollständige Artikel des Herrn Herzinger
kann über folgenden Link in Ihrem Browser
nachgelesen werden:
www.welt.de/data/2006/12/13/1143768.html

Dazu ein Vorschlag zu einem Schreiben
an die richtige Adresse wie folgt:

Sehr geehrter Herr Präsident Putin,
in Deutschland würde ein Herr Herzinger wegen
seiner Beleidigung in obigen Format verurteilt
werden, insbesondere würde Herr Herzinger
auf Unterlassung solcher Beleidigungen
zivilrechtlich verurteilt werden, wie
Herr Schröder in seiner Zeit als Bundeskanzler
es zahlreiche Male vorgemacht hat.
In der heutigen Zeit, in der der Untergang der
alten Medien gefeiert wird, hat dieser
o.g. Artikel nur auf diejenigen einen Einfluß,
die wie Herr Herzinger im Tal der Ahnungslosen
und dort auf dem Weg ins Altersheim der fetten
Kater leben.
Ein Herr Breitschuster von der Zeitschrift
Focus hat sich auf diesem Weg zum Altersheim
der alten Medien sogar bis nach Moskau verirrt
und macht dort einen vollständig verwirrten
Eindruck, wenn er über Moskau berichtet,
so als hätte man ihn aus New York verjagt,
wie einen armen Hund, der er nicht ist,
sondern wie gesagt, er ist von den alten
Medien, deren Untergang gefeiert wird von
jedem, der sich weltweit im Internet
informieret, insbesondere über Moskau/Rußland.

Im vorliegenden Fall ist es sogar angebracht,
die alten Medien schreien zu lassen,
wie sie wollen; jeder Bürger selbst in
Deutschland, der sich nicht lange mit
solchem Geschrei eines Herrn Herzinger
befassen will, weiß genau, daß die
Zusammenarbeit zwischen Deutschland
nicht auf dem Gebiet der untergehenden
alten Medien stattfindet, sondern in der
Wirtschaft; auch die überregionale Politik
spielt keine Rolle, sondern auf der Ebene
der Städtepartnerschaften wie zum Beispiel
Düsseldorf/Moskau gehen solche hilflosen
Schreibereien wie die eines Herrn Herzinger
unter wie die Stecknadel im berühmten
Heuhaufen, denn die Sprache der Wirtschaft
ist die Leistung, begleitet von der Sprache
der Kultur und Kunst, die bei den
untergehenden alten Medien nun einmal
abhanden gekommen ist.
Im vorliegenden Fall schreien sich die
alten Medien noch vollständig zu Tode,
so daß man sie schreiben lassen kann,
wie gesagt, bis sie tot sind, selbst ohne die
Würde des Alters oder gar des Witwenstandes,
in der sich DIE WELT derzeit befindet.
Mit freundlichem Gruß
www.euroinfo-moskau.de



5.Beitrag:
Zentralbau des Opernhauses als Ort der
grenzüberschreitenden Kommunikation.
Hier: Wien und Moskau sind im Verständnis
europäischer Kultur ein Paar geworden.

Wenn Sie eine Oper oder ein Theater im Geist
alter europäischer Größe erleben wollen,
so besuchen Sie die Oper, das Konzerthaus
oder die Oper in Wien oder Moskau; Sie finden
kaum in einem anderen Land ein solches Verständnis
für die Qualität kulturellen Geistes wie in Wien
oder Moskau/Rußland zur heutigen Zeit; dies ist
kein Wunder, denn begonnen hat diese Qualität
zur Zeit des Wiener Kongresses, auf dem der
Zar Alexander die erstaunlichste Erscheinung
eines Landes zur Darstellung kommen ließ, das die
Fremdherrschaft eines Napoleon den Garaus gemacht
hatte und Europa in seiner kulturellen Vielfalt
wieder Raum zur Entfaltung gegeben hatte.

Die Wiener haben die Moskauer so sehr zur Zeit
ins Herz geschlossen,daß sie ihren Wiener Opernball
nicht nur in Wien zu feiern versprechen,
sondern damit beginnen, allein in Moskau/Rußland
dieses Ereignis im Sommer zu wiederholen und
sich dort in Moskau weit mehr zu Hause fühlen
als in ihrem Wien selbst, mithin eine Qualität#
kulturellen globalen Wirkens zeigen, das kaum
zu übertreffen ist.



4.Beitrag
Zentralbau der Verwaltung eines Landes.
Hier: Das Augustiner Chorherrenstift St.Florian
auf dem Wege von Salzburg nach Wien, dargestellt in der
Webseite www.stift-st-florian.at

Die Verwaltung einer Region lag viele Jahrhunderte
bis in die Zeit der Nationalstaaten in den Händen
der Kirche, in ihren Klöstern und Kirchengebäuden
und Nebengebäuden, wie Bibliotheken, Schulen, Hospitälern
und Häusern aller sozialen Bereiche, insbesondere in der Neuen
Welt der Zeit der Weltumseglungen, soweit der Staat nicht das
Militär auch im Inneren des Staates selbst Aufgaben erledigen
ließ. Auch mit dem Beginn der Nationalstaaten
waren die Kirchenvertreter weiter die Träger der geistigen
Entwicklung einer Gemeinde; der Staat hatte neben der
Verteidigung das Richteramt auszuüben; in den Städten
begann die staatliche Verwaltung rein weltlicher Art,
getrennt von dem kirchlichen Leben, auf einem leicht
überschaubaren Gebiet unter Menschen, die sich kennen
und in handwerklicher oder kaufmännischer Tätigkeit
eng verbunden sind und ihre Entscheidungen im Prinzip
der Wahlen zu treffen begonnen hatte. Die Bürger versorgten
weitgehends sich selbst; wenn der Staat Abgaben und Steuern
in Höhe von einem "Zehnten Teil" der Einkünfte ihrer Bürger
erhob, so war diese Höhe als verwerflich angesehen worden,
insbesondere wenn der Staat eine persönliche Leistung
verlangte, die in den heutigen Geschichtsbüchern
als "Frohndienste" verhöhnt und abgeurteilt wird,
auch wenn der heutige Staat Abgaben und Steuern schnell
bis zum Fünffachen des früheren "Zehnten" der Einkünfte
seiner Bürger verlangt und für seine Tätigkeit an sich
nimmt und auf diesem Wege das Gemeinwohl im wirtschaftlichen
wie kulturellen Bereichen zu zerstören beginnt, weil er das
Prinzip der Ausgeglichenheit staatlichen und privaten Handelns
mit seinen staatlichen Leistungsgesetzen neuester Zeit
verletzt.

Ein Juwel des Prinzips der Ausgeglichenheit in einem
besonderen Teil des Gemeinwesens wirtschaftlichen und
kulturellen und religiösen Lebens einer Region ist noch
heute im Augustiner Chorherrenstift St.Florian in Österreich
zu erkennen, und zwar leicht im Internet in der Webseite
www.stift-st-florian.at dargestellt, die den Besuch dieser
Klosteranlage mit leichter Hand anschaulich vorbereitet,
auch eine Webseite, die jeden Wunsch der Information erfüllt,
selbst mit Fotos zur Innenausstattung und Hörproben ihrer
weltweit bekannten Orgelkonzerte. Wenn heute die staatlichen
Tätigkeiten der Vergangeheiten über Jahrhunderte lediglich
in Museen und Bibliotheken erfahren werden können, ist das
Chorherrenstift St.Florian auch heute noch das lebendige
Beispiel eines Kulturträgers über viele Jahrhunderte in
ungebrochener Folge, in kaum zu übertreffender Anschaulichkeit,
ohne sich hinter Worten verstecken zu müssen, wie es beim
heutigen staatlichen Handeln im Wort "Nachhaltigkeit"
z.B. versucht wird, um Zukunft und Vergangenheit in seinem
Handeln einbeziehen zu können.

Der Darstellung in der o.g. Webseite ist nichts hinzuzufügen,
in seinem Beispiel , einen Zentralbau einer Region in
seinem ganzheitlichen Handeln über viele Jahrhunderte
erkennbar zu machen, was Sie dazu bewegen möge, sich auf
den Weg zu machen, dieses Juwel geistigen Lebens selbst
durch Ihren Besuch tatsächlich zu erleben; zu solchen
Anregungen und Informationen ist das Internet schließlich
geschaffen worden.




Die Erkenntniskräfte , wiedergegeben in einem Zentralbau
im Reigen eines Gartens voller Glück der Natur.
Hier: Das Belvedere des Prinzen Eugen von Savoyen in Wien
ist Ausdruck einer großen Leistung eines frühen Europäers.


Wie das Castel del Monte des Staufers Friedrich II. im Süden
Italiens Ausdruck eines Dialogs zwischen den Kulturen und
des heutigen globalen Wirtschaftssystems ist und wie die
Renaissance-Bauten in ganz Europa den Ausdruck seiner
Wiedergeburt erkennbar noch heute werden lassen, so
ist das Belvedere ein Juwel eines Geistes, das in Europa
seines gleichen sucht und sich nur schwer noch einmal finden
läßt, und zwar auf der Suche der Kräfte, die Europa geschaffen
haben , es sei denn in den alten Bauten des alten Moskaus
aus der Zeit, zu der Rußland bis in die Weiten Sibiriens
nach den alten byzantinischen Grundsätzen geschaffen und
in seiner Hauptstadt Moskau und dann St.Petersburg
ein Teil Europas wurde.
Bis in die Zeit des Prinz Eugen von Savoyen war die
Frage der Expansionskraft des osmanischen Reiches in
Istanbul, dem alten Byzanz nicht beanwortet worden,
sei es weil Frankreich seinen Königen der kurzen Sicht
des Franz I. folgte und mit den Sultanen aus Istanbul
gemeinsame Sache machte oder sei es, weil die westliche
Mitte Europas nicht in der Lage war, global mit den
Seemächten die Welt in ihren Erkenntnismöglichkeiten
zu folgen, so daß der Sultan Istanbuls mit seiner
Streitmacht in der von Ranke geschilderten schönsten Weise
vor Wien erschien und dort auf die Jagd ging, um auf diese
Weise dem schlecht befestigten Wien zu zeigen, wer Herr
in ihrem Lande tatsächlich sei und daß es besser wäre,
ihm auf seinem Jagd-Weg durch ganz Westeuropa zu folgen,
ohne sich länger auf eine schon verlorene Schlacht
noch lange einzulassen.
Es war der junge Prinz Eugen von Savoyen, der den Franzosen
nicht gut genug schien, das Erbe der Spanier an sich zu reißen,
und der sich zu dieser Zeit der Türken vor Wien dort ein
schön gelegenes Grundstück aussuchte, um es zu erwerben
und dort ein schönen Schloß erbauen zu lassen, das er dann
Belvedere nannte, als er persönlich an der Spitze seines
Heeres dem Sultan Istanbuls gezeigt hatte, wohin der Weg zurück
nach Istanbul über die Donau zu finden sei. Diese Attacken
wiederholten er so oft, bis der Sultan von Istanbul es
eingesehen hatte, von den Eroberungen Europas abzusehen,
das unter der Einheit des Islams zu einer Größe herangeführt
werden sollte, zu der die Europäer noch lange nicht gekommen
waren. Wie die aus Byzanz entwichenen Geister in Rom und
London und Madrid den Geist der Antike - auf copyrights
verzichtend - wieder bekannt gemacht hatten und die Kräfte
Europas weckten, so wurde aus dem Feldherrn Prinz Eugen
von Savoyen ein Politiker, der mit seiner eigenen Haut dafür
haftete, was er zu schaffen versprach, nämlich ein
Gleichgewicht der politischen Kräfte, die zu einem Europa
noch heranwachsen konnten.
Um sich mit den Bauten des Belvedere bekannt zu machen,
reicht zwar eine Reise im Internet nicht ganz aus, aber
Sie können sich über die dortigen Suchmaschinen und weiteren
Links auf den verschiedenen Webseiten sachkundig machen,
wie es den alten Medien nicht möglich ist, es sei denn,
Sie finden die im Internet aufgeführte Literatur
und können sich lesend vergnüglich mit diesem
Thema befassen, ganz besonders mit der Person des Prinzen
Eugen von Savoyen, der in zahlreichen Schriften der Geschichte
ausgiebig gewürdigt wurde und Ihre Freude finden wird.
Dazu reichen die Stichworte Wien, Belvedere und
Prinz Eugen von Savoyen schon aus, um Sie auf die Reise
ins Internet zu schicken, wo Sie auch leicht Hinweise
finden werden, zu welcher Zeit Sie am besten nach Wien
reisen, um im Schloß Belvedere persönlch zu erscheinen
und sich diesen Kräften der Erkenntnis selbst in der
Architektur eines Schlosses und seines Gartens hinzugeben,
Sie werden es fast so wiederfinden, wie es der Prinz
Ihnen hinterlassen hat.
Auch hier erleben Sie die Freude der Offenheit, die den
Kräften der Gestaltung so eigen ist und die Ihnen das
Internet als Mittel des globalen Wirtschaftssystems
als Anregung mit auf den Weg gibt; Sie erkennen auch, was
die Gegner des Internets und des globalen Systems
unauffindbar in ihrer Erscheinung vermissen lassen.


7.7.2001 Vielfalt der Kommunikationsmittel,
insbesondere in ihren Ausdrucksmitteln.
Hier: Die Sprache der Bürger in Wien hat Ihren
Wohlklang und Modulationsfähigkeit aus der Nähe
zu anderen Kulturen erlangt.

Wenn Sie die Gelegenheit haben, die Sprache der Stadt Wien
in anderen Kulturen wahrnehmen zu können, dann erleben Sie
einen unverwechselbaren Klang in Stimme und Modulation
Ihres Gegenübers und fühlen sich in dieser Deutlichkeit
in die Stadt Wien selbst zurückversetzt; dies bemerken
Sie besonders in Moskau, das eine Portion Selbstbewußtsein
verlangt, wenn Sie sich dort wohl fühlen; beide Ziele,
Selbstbewußtsein und Wohlfühlen, scheinen für den Wiener
im Vordergrund zu stehen, so daß in diesem Zustand
auch dasjenige besser aufgenommen werden kann, das sich
als Überraschung beim Aufenthalt in fremden Kulturen
einstellen wird. Der Ausdruck dieser Einstellung spiegelt
sich in der Stimmführung und Modulation der Sprache des
Wieners wieder, selbst wenn er sich in einer anderen
Sprache versucht. Seine Gelassenheit im Rahmen von
Überraschungen wird meist irrtümlich als Arroganz aufgefaßt,
unter deren Vorwurf Hauptstadt-Charaktäre zu leiden
haben, die aber ganz gut - meist spielerisch -damit
umzugehen wissen. Fern von Österreich wird dieses
Erscheiungsbild gerne aufgenommen und als besonderes
Merkmal behandelt, besonders in der darstellenden Kunst und
in ihrem TV und Radio,während der Norden Europas gerne unter
lauter Diktion in der Sprache im TV-Bild und in seinen
Radiosendern erscheint und selbst bei Belanglosigkeiten
wie der Schrei von Katastrophenmeldungen erschrecken und
bei der Rückkehr aus melodischeren Regionen Hörschäden
verursachen kann und insoweit können Sie Ihren Gästen
z.B. mit Euronews oder N-TV den ganzen Abend verderben
und nur selten haben Sie das Glück, daß dort eine Stimme
aus Wien oder doch wenigstens aus Österreich das Programm
betreut, die den aufgezeigten Unterschied gelegentlich
dort deutlich macht; es geht auch nicht an, daß Sie ständig
in Ihrer eigenen Musik-Box Ihr eigenes Programm neben
Fernsehbildern mit abgeschaltetem Ton laufen lassen, womit
sich andere Leidtragende zu helfen wissen und Sie damit in
Erstaunen versetzen können. Bei diesen eigens gemischten
Bild- und Tonfolgen wird Ihnen auch deutlich auffallen, daß
Ihre Geschmack- und Geruchsnerven in gleicher Weise
mitgelitten haben, auch wenn hauptamtlichen TV- und
Radio-Sprech-Erscheiungen aus dem Norden immer das gleiche
umwerfende und gewürzfreie Lächeln zu bringen wissen, selbst
wenn Sie es nicht sehen können, aber im Hören umso neutraler
bei Ihnen erscheinen kann, denn Ihre Gästen versuchen bei den
von Ihnen angebotenen Speisen festzustellen, wie es möglich
ist, daß Ihre Tomaten wie Äpfel schmecken und Ihre Äpfel
wie die saubersten Kartoffeln und diese wiederum wie Ihre
Karotten genossen werden wollen, selbst wenn Sie den Test
im rohen Zustand dieses Gemüse-Einerleis versuchen sollten.

Laden Sie zu dieser Runde einen Wiener ein, er wird zu
diesem in allen Bereichen neutral gehaltenen Ereignis
die umwerfensten Erklärungen abgeben können und dies in
einem Klang seiner Sprache, die Ihre Gäste sicherlich
wieder versöhnlich stimmen wird, ohne daß Sie Ihre
Einladung im Orient wiederholen müssen, denn aus dem seit
altersher bekannten Mangel an orientalischen Gewürzen
und Geruchsvielfältigkeiten haben sich die ersten
Seefahrer auf den Weg über den Orient bis nach Indien
gemacht, auch wenn die größten Hindernisse in den Weg
gelegt waren und die Reise um ganz Afrika nötig wurde;
Sie werden vielleicht erkennen, daß der Wiener sich diese
vielfältige Geschmacks- und Geruchswelt in den Weiten vor
seinem Stadttor erhalten hat und sich dadurch seine Stimme
anhören kann, als sei sie schon immer von allen
Gewürz- und Geruchsfreuden erleichtert und geöffnet worden.
Sie erkennen, daß die Kommunikation aus dem gesamten
Umfeld einer Region zu gestalten ist, wenn sie irrtumfrei
in Erscheinung treten soll, und die Stadt Wien mit ihren
Bürgern kann dazu ein gutes und nahe liegenden Beispiel
geben.




Nächsten 5 Einträge


VIPbook ©1998 WebMaster